Freiwillige Feuerwehr Hagenau
           Freiwillige Feuerwehr Hagenau

SONNWENDFEUER 2019

 

am Samstag den 22.06.

Beginn ab 19 Uhr am Feuerwehrhaus

 

Eine bäuerliche Wetterregel besagte: Ist das Wetter am Johannistag gut, so ist für das weitere Jahr eine gute Ernte sowie gutes Wetter zu erwarten. 

Also kommt vorbei uns feiert mit uns die kürzeste Nacht und den längsten Tag des Jahres!

 

- ca.: 21:30 Uhr Entzündung des Feuers durch die Gastgeber

- Es spielen die Weilersbacher Musikanten (Weilersbacher Musikanten)
- Für Ihr leibliches Wohl sorgt die Feuerwehr Hagenau. Es gibt Bratwürste, Fleischspieße und Pommes!

Auf Ihren Besuch freuen sich Freiwillige Feuerwehr Hagenau & Sudetendeutsche Landsmannschaft Hagenau.

KINDERFEUERWEHRTAG

 

Jede Hand kann helfen! Mach mit!

 

Komm mit deiner Familie zum Kinderfeuerwehrtag:

 

Wann: 21.07.2019 ab 14 Uhr

Wo: Freiwillige Feuerwehr Hagenau Egerlandstr. 41

 

 

 

 

Logo von: https://www.lfv-bayern.de/informationen/kinderfeuerwehr/

 

Verschiedene Stationen:

- Informationsstand

- Kaffee und Kuchen

- Malwettbewerb (Wir suchen unser Logo)*

 

*male ein Bild zum Thema Kinderfeuerwehr und bringe es zum Kinderfeuerwehrtag mit - Abgabe bis 14:15 Uhr am Infostand

 

Hier unser Flyer:

Kinderfeuerwehrtag
Kinderfeuerwehrtag_Flyer.pdf
PDF-Dokument [1'004.8 KB]

Brandübungsanlage Nürnberg

Am Samstag, den 25.05.2019 ging es für sieben Kameraden der FF Hagenau und drei Kameraden der FF Wellerstadt zur Feuerwache 4 der Berufsfeuerwehr Nürnberg. Bei der Feuerwache 4 im Hafengebiet steht nämlich eine Brandübungsanlage (nachfolgend BÜA), die für die Aus- und Weiterbildung unserer mittelfränkischen Feuerwehren aufgebaut ist.

Nach einer kurzen Wiederholung über die Grundlagen des Atemschutzes und einer Sicherheitseinweisung der Anlage, ging es dann auch schon in die Praxis. Hierbei wurde uns die Funktion und der effektive Einsatz der Hohlstrahlrohre erklärt und getestet. Da Hohlstrahlrohre bei der Brandbekämpfung besonders effektiv sind, und bei Notfällen eine Schutzwirkung – die sogenannte Manndusche – aufbauen können, wurden bei der Fahrzeugbeschaffung bereits beiden Wehren mit diesen Strahlrohren ausgestattet. Außerdem übten wir das sichere öffnen von Türen zu Brandobjekten mithilfe einer Feuerwehraxt und einer Bandschlinge. 

Nach diesen zwei Stationsübungen ging es dann für eine erste Hitzeeingewöhnung in die BÜA. Dabei wurde die Hitzeentwicklung und Hitzestrahlung bei einem Brand
(Zimmerbrand bis zu 800°) simuliert und die erstaunlich gute Schutzwirkung der Einsatzklamotten erprobt. Nachdem wir nun ein wenig „angeschwitzt“ waren, ging es dann über in das Rollover-Training. (Ein Rollover bezeichnet das durchzünden der entstandenen Brandgase)
In zwei Gruppen übte jeder Kamerad das kühlen der Rauchgase und das ablöschen eines Rollover‘s.  

Anknüpfend an diese zwei Übungen durften wir uns dann für das erste Einsatzszenario mit schwerem Atemschutz ausrüsten. Das Einsatzstichwort hieß „Brand in Küche, keine Menschen oder Tiere in Gefahr“ und wir bekamen unseren Einsatzbefehl. In Zweiertrupps gingen wir dann in die BÜA, um das gelernte gleich umzusetzen und den Einsatz zu bewältigen.

Nach einer truppenweisen Nachbesprechung stand dann eine kurze Verschnaufpause an. Anschließend hieß es wieder komplett ausrüsten. Dieses Mal zu einem simulierten Kellerbrand. Nach dem Öffnen der Türe schlugen dem Trupp schon die Flammen entgegen, die es erst einmal zu bändigen galt. Unten im Keller angekommen, erwarteten uns dann zwei Gasflaschen. Bei einer Gasflasche erkannten einige Trupps, dass es sich hierbei um Acetylen-Flasche handelte. Ein paar Trupps brachen danach den Rückzug an, andere wiederum blieben drin und kühlten die Gasflasche. Bei der Nachbesprechung stellte sich heraus, dass es hierfür keine Musterlösung gibt, und alle Trupps in ihrer Entscheidung richtiglagen.

Zu guter Letzt gab es noch eine komplette Nachbesprechung über die vergangenen Stunden.

An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an die Feuerwehr Nürnberg, für die Organisation und die Verwaltung der BÜA. Ein ganz besonders Dank gilt den beiden Ausbildern, die uns ein paar lustige und lehrreiche Stunden beschert haben, die uns 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr, helfen, Leben zu retten!

Planspiel Praxis

Bei der letzten Übung stand das Thema Planspiel in der praktischen Ausführung auf dem Übungsplan. Mit unseren Fahrzeugen machten wir uns auf dem Weg zu verschiedenen Einsatzorten in Hagenau. Vor Ort wurde durch die Übungsleiter dann ein Einsatzstichwort mitgeteilt (wenn der Alamierungsgrund nicht sichtbar war, ein Feuer bzw. Rauch ist natürlich schwer zu simulieren). Das Augenmerk der Übung lag dann an den Gruppenführern. Diese mussten die Lage erkunden und entsprechende Maßnahmen einleiten und - soweit möglich - Befehle an die Mannschaft erteilen. Hier war eine gründliche Lageerkundung, die richtige Einschätzung dieser, die Kommunikation zwischen den Gruppenführern und der Leitstelle und natürlich die Befehlsgebung maßgebend.

 

(Kommentar der Seitenverwaltung: Das Bild kann aus technischen Gründen im Moment nicht gedreht werden.)

Frühjahresputz bei der FF Hagenau 

 

Am letzten Samstag (11.05) stand auch für das Gerätehaus der Feuerwehr Hagenau der „Frühjahresputz“ an. Beim jährlichen Arbeitsdienst wurden die Gerätehallen, die Fahrzeuge, Schulungsräume und vieles weitere ausgeräumt und gesäubert. Nach nur wenigen Stunden erstrahlten die Fahrzeuge und Gerätehallen wieder im neuen Glanz. Nach der erledigten Arbeit wurde sich dann mit einem deftigen Essen gestärkt und der Tag in gesellschaftlicher Runde ausgeklungen.
Nochmals vielen Dank an alle Helfer!

 

Einsatzstichwort – Zimmerbrand, Menschenleben in Gefahr

 

Am Samstag den 23.03.2019 startete die Feuerwehr Hagenau bei schönstem Frühlingswetter eine Einsatzübung in Oberehrenbach. Bei Eintreffen des Löschfahrzeuges machte sich schon der aufgewühlte Hausbewohner bemerkbar, der berichtete, dass es im 1.OG brenne, und seine drei Kinder oben vom Feuer und dem Rauch eingeschlossen wurden. Nach Aufbau der Wasserversorgung ging der Angriffstrupp zügig zur Menschenrettung vor und konnten mithilfe einer Wärmebildkamera das erste Kind schnell aus dem Rauch befreien. Der Einsatz des Schlauchpakets versorgte den Angriffstrupp stets mit genügen Schlauchreserve. Für die zusätzliche Brandbekämpfung wurde auch ein Rohr von außen vorgenommen, um das angenommen Feuer möglichst schnell unter Kontrolle zu bekommen und ein Übergreifen auf die angrenzende Schreinerei zu verhindern.  Die anderen zwei Kindern konnten ebenfalls schnell aus der Lage gerettet werden. Nach erfolgreicher Menschenrettung und Brandbekämpfung erfolgte nun das sichere Absteigen über eine Leiter, wo besonderen Wert auf die notwendigen Knoten und die enormen Vorteile des Feuerwehrhaltegurtes in den Vordergrund gestellt worden sind. Insgesamt können wir sehr zufrieden mit der erbrachten Leistung sein. 

Anschließend wurde am Feuerwehrgerätehaus die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt und bei gegrillten Bratwürsten und Steaks die Einsatzübung und damit der Samstagabend gemütlich ausgeklungen.

Ein besonderer Dank gilt an die Eigentümer des Objektes, unsere „realen Opfer“, den Organisatoren der Einsatzübung und natürlich auch allen Beteiligten.

Endergebnis: 113 km / 138.000 Schritte 

 

Am 30.11.2018 war es soweit: Die Herbstwanderung diesmal ging vom Gerätehaus Hagenau nach Ebersbach.

Selbst der leichte Regen konnte viele nicht davon abbringen den steilen Anstieg (353m Höhenmeter gesamt) erst nach Langensendelbach, vorbei an der Butzerhütte nach Ebersbach zu bewältigen. Dort wurden einige Karpfen und Schnitzel „verdrückt“ und der Flüssigkeitsverlust von 492ml (wurde gemessen) pro Person wieder angereichert.

Erst zu späterer Stunde konnte der Heimweg mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 5,4 km/h wieder angetreten werden, diesmal mit einem technischen Halt in einer Gaststätte in Langensendelbach.

Wir danken den anonymen Spender der die Speisen und Getränke für die völlig erschöpften Kameraden in Ebersbach übernahm.

Ihre Feuerwehr Hagenau (24/7 für sie da)

ADAC Fahrsicherheitstraining

 

Am frühen Samstagmorgen trieb es zwei Kameraden mit unserem Mehrzweckfahrzeug zum ADAC Fahrsicherheitszentrum nach Schlüsselfeld. Hier fand ein spezielles Fahrsicherheitstraining für Feuerwehrfahrzeuge statt. Nach einem kurzen Empfang mit Gebäck und Kaffee ging auch schon die Vorbesprechung los. Hierbei wurden die vorhandenen Erfahrungen der Teilnehmer/-innen erfragt und von vorhandene Probleme berichtet. Außerdem wurden die Erwartungen der 13 Teilnehmer/-innen erfragt. 

Anschließend ging es für die 7 Fahrzeuge auch schon auf die Übungsstrecke. Angefangen hat das Training mit einer Slalom-Fahrt, bei der man sich langsam an das Lenkverhalten, die Kippeigenschaften und die Ladungssicherung ran tasten konnte, was uns sehr positiv beeindruckte.

Weiter ging es mit einer Gefahrenbremsung auf trockenem Boden mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten, was uns ebenfalls positiv überraschte. Bei einem kurzen Exkurs ging es um die optimale Sitzposition und die toten Winkel des Fahrzeuges.

Anschließend ging es an die Gefahrenbremsung und das Ausweichen auf glattem Untergrund, auf welchem auch die Grenzen des Fahrzeuges und die persönlichen Fahrkünste schnell überschritten worden sind.

Nach einem stärkenden Mittagessen widmeten wir uns abschließend noch dem Kurvenverhalten auf glatten Fahrbahnen. 

Bei der Nachbesprechung zeigte sich dann ein klares Fazit des Tages:

Dieser Tag war goldwert um die Grenzen des Fahrzeuges kennenzulernen und in kritischen Situationen in Zukunft sicher handeln zu können.

Vielen Dank an alle Beteiligten für die Organisation und Durchführung dieses Trainings!

Fahrt auf glatter Fahrbahn
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MP3-Audiodatei [7.3 MB]

Zu Gast in Hagenau: Der Landrat und viele Ehrengäste

 

25 und sogar 40 Jahre Aktiver Dienst in der FF Hagenau … das muss belohnt werden.

So trafen wir uns zu einem Ehrungsabend am 19.10.2018 in unserem Schulungsraum um diese Jubiläen gebührend zu feiern.

Und allen kamen dazu: Landrat Alexander Tritthart, KBR Mathias Rocca, Bürgermeister Andreas Galster und viele weitere Gäste aus der Feuerwehrführung der FF Baiersdorf.

Nach einem Rückblick von Kommandant Ritter, der erzählte wie die FF Hagenau entstand, wie sie wuchs und wie sie heute tatkräftig einsatzbereit ist, wurde auch erwähnt welche Einsatzmittel vor 25 bzw. 40 Jahren vorhanden waren, nämlich in diesen Jahren an dem die zu Ehrenden ihren ersten Tage mit der Feuerwehr verbrachten. Ein Lob ging auch an die derzeitige Mannschaft und ihren Angehörigen, an die Stadt Baiersdorf sowie den Arbeitgebern, die einen freiwilligen Dienst in der Feuerwehr oft erst möglich machen.

Bürgermeister Galster erwähnte in seiner Ansprache den hohen Frauenanteil in der Feuerwehr Hagenau und die hohe Hilfsbereitschaft aller. „Hilfe ist heute nicht überall mehr selbstverständlich“.

Landrat Tritthart war begeistert über die Möglichkeiten dieser „kleinen“ Wehr und zeigte Respekt vor dieser Veranstaltung. „Feuerwehrdienst sei heute der wohl schwierigste freiwillige Dienst in einem Verein“

Kreisbrandrat Rocca verteilte Grüße der kompletten Kreisbrandinspektion und lobte die Feuerwehr Hagenau. Dank der erst kürzlichen Gesetzesänderung des bayr. Feuerwehrgesetztes ist das Ende einer Feuerwehrkarriere erst mit 65 Jahren beendet. „Da geht noch was“ scherzte er mit den Jubilaren.

Danach ließ es sich der Landrat nicht nehmen folgte Kameraden persönlich zu ehren:

25 Jahre: Anne Ritter, Sven Knöttner, Lars Siegert

40 Jahre: Bernhard Fritscher, Helmut Schaner

Es folgten Ehrungen des Vereins für 25, 30 und 40 Jahre, sowie eine Ehrung für 60 Jahre: Adolf „Addi“ Löw

Mit einem Essen, viele lustige und auch sachliche Gespräche endete dieser, sehr schön gestaltete Abend.

24 Std. / 365 Tage im Jahr für sie da: Die Feuerwehr Hagenau

Großübung Bahnunfall

 

Mit diesem Einsatzstichwort alarmierte und die Leistelle Nürnberg am frühen Samstagmorgen um 09:21 Uhr. Während ein Großaufgebot verschiedener Rettungsorganisationen sich in einem Bereitstellungsraum gesammelt hatten, ging es für die Einsatzleitung an die Erkundung. Hierbei stellte sich heraus, dass ein LKW bei Arbeiten nahe der Gleise eine Oberleitung beschädigte und dabei Feuer fing. Eine annähernde S-Bahn musste daher eine Vollbremsung einlegen. Und um das Ganze noch zu toppen war dieser Zug voller Fußball-Hooligans, denen es so gar nicht gefiel, das Spiel ihres Vereins zu verpassen. 

Unsere Einsatzkräfte positionierten sich nach der Lageerkundung in einem festgelegtem Bereitstellungsraum und warteten auf ihren Abruf. Eine kurze Unterbrechung der Übung gab es, als die Hochspannungsleistung geerdet worden ist, damit dies alle beteiligten Einsatzkräfte beobachten konnten. 

Mit Rettungssätzen – die speziell für Bahn-Unfälle entwickelt worden sind – wurde sich anschließend ein Zugang zum Zug verschafft. Damit die Rettungskräfte effizient arbeiten konnten, wurden durch die Bereitschaftspolizei gefährliche Hooligans abgeführt. 

Die unverletzten Passagiere wurden mit den Mehrzweckfahrzeugen der Feuerwehr in einer Kolonne zur Betreuung nach Forchheim gefahren. Unsere Kameradinnen und Kameraden durften sich zum Abschluss noch mit Rettungstragen und -tüchern in Bereitstellung begeben, mögliche Verletzte aus dem Zug zu retten. Ein Eingreifen unserer Seitz war allerdings nicht mehr notwendig.

Ein großer Dank gilt an alle Organisatoren und Helfer, für das Zustandekommen einer solchen Großübung!

Sonntag um 05.20 ausgeschlafen?


Eindeutig JA! Als erstes ausgeschlafen hatte der Bewohner eines Einfamilienhauses in der Beethovenstraße in Hagenau. Denn er hat das Malheur entdeckt. Kurz darauf eilten bereits die
Kameraden, noch im Dunkel der Nacht mit komplettem Equipment, anläßlich Einsatz Nummer 35 in diesem Jahr, zur Hilfe. Der gesamte großflächige Keller stand über 10 cm unter Wasser. Mit zwei Tauchpumpen und Wassersaugern war dieser 
nach ca. 2,5 Stunden an der Einsatzstelle wieder leergepumpt. Nachdem die Gerätschaften gesäubert und die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt war, konnten die heimkehrenden Kameraden
gerade noch rechtzeitig das Frühstück  für die Lebensgefährtin - zu deren Freude - bereiten.

14,5 Millionen Jahre Fortbildung an nur einem Tag

 

durfte die Feuerwehr Hagenau bei Ihrer Tagesfahrt ins Nördlinger Ries absolvieren. 

Von der Entstehung des Kraters im Nördlinger Ries durch einen Asteriodeneinschlages vor 14,5 Mio. Jahren bis zur Information über die heutige Ausstattung der Nördlinger Feuerwehr reichte das Bildungsprogramm dieses Tages. Nach der Ankunft im GEOPARK Ries (www.geopark-ries.de) galt es nach einer Stärkung am Brotzeitbuffet und herrlichem Wetter, den 489,3 m hohen Wennenberg zu erklimmen. Unserer begleitende Geopark-Führerin gelang es in lebendiger Art und Weise, unter aktiver Einbeziehung der Teilnehmer, geologische Kenntnisse und historische Geschehnisse, zu vermitteln. 

Zum ersten Mal an diesem Tag kamen wir mit dem „Brand“ im Schloss Alerheim in Berührung. Neben dem Brand, kreiert die Bewohnerin Liköre und Geist in Ihrer kleinen, feinen Brennerei. Auch eine Haus-Brauerei wird von Ihr betrieben (www.donare-appl.de). Das Anwesen, die Ausstattung und die Erzeugnisse waren eine Begutachtung mit allen Sinnen wert. 

Der 89,9 Meter hohen Turm „Daniel“ der St.-Georg-Kirche lockte zum nächsten Ziel. Rund 4 km vollständig erhaltene Stadtmauer umschließen Nördlingen.  Auf den Spuren der Hexenprozesse geleiteten uns die Stadtführerinnen an die Stellen der historischen Begebenheiten. So erfuhren wir von der einzigen, städtisch angestellten Katze und von dem für Nördlingen brandgefährlichen Mai-Monaten so manches Detail über diese Stadt. 

Beim gemeinschaftliches Abendessen, waren sich alle Teilnehmer einig, dass es erneut ein äußerst gelungener Feuerwehrausflug war.

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© Tim Maisel, Jan Hackelberg